Dein Fass
Funk rund um die Uhr. Licht bis tief in die Nacht. Lärm, Dauerdruck, Essen aus der Fabrik, kaum noch echte Bewegung.
Alles davon läuft in dasselbe Fass.
Der Körper hält dagegen, Tag und Nacht. Jede Kraft, die er fürs Ausgleichen braucht, fehlt ihm für das, was er eigentlich kann: sich selbst regulieren, reparieren, erneuern. Das ist die Müdigkeit, die nicht weggeht. Die Kraft, die fehlt. Das Gefühl, nur noch zu funktionieren.
Die gute Nachricht: Die Welt da draußen kannst du nicht abschalten. Aber dein Körper kann wieder lernen, damit umzugehen.
Bekommt er zurück, was er dafür braucht, gewinnt er seinen Spielraum zurück. Nerven, Hormone, Abwehr und Stoffwechsel greifen wieder ineinander.
Wo steht dein Fass gerade? Sechs Regler, drei Minuten.
Wie viel Funk umgibt dich, auch nachts?
Wie stark belasten dich Luft, Lärm und Verkehr?
Isst du frisch und mit Pausen, oder verarbeitet und ständig?
Wie regelmäßig und erholsam schläfst du?
Wie weit weicht deine Bewegung vom guten Maß ab?
Wie viel Dauerdruck trägst du, und wie viel Rückhalt hast du?
Das Fass hat noch Luft
Dein erster Hebel: Elektrosmog und Bildschirme.
Ein Modellwert aus deinen Angaben, keine Diagnose.
Stell dir den Morgen vor, an dem dein Körper wieder mit allem fertig wird.
Du wachst auf, bevor der Wecker klingelt. Der Kopf ist klar.
Der Tag liegt vor dir, und du hast Lust darauf.
Die Treppe, der Garten, die Enkel, die Reise, die du so lange verschoben hast.
Nicht, weil du dich zwingst. Sondern weil dein Körper wieder mitspielt.
Für jede Belastung gibt es im Konzept einen passenden Baustein. Welcher bei dir zuerst dran ist, klären wir im Gespräch.
Ich schreibe dir auf, was dein stärkster Zulauf in deinen Zellen bewirkt und wie du deinen Körper dort stärkst. Danach vier Mails, eine Woche Abstand, dann ist Schluss.
Aus deinen sechs Angaben entsteht ein Pegel. Die Zuläufe zählen unterschiedlich stark, je nachdem, wie tief sie in die Arbeit deiner Zellen eingreifen:
Übertragen werden nur dein stärkster Zulauf und der Pegel.