Jürgen Büschges prüft am Tablet seine Werte

Dein Fass

Schau, an welchen Hebeln du drehen kannst.

Gleich zum Rechner ↓

Wir sind nicht geschaffen für die Welt, die wir geschaffen haben.

Funk rund um die Uhr. Licht bis tief in die Nacht. Lärm, Dauerdruck, Essen aus der Fabrik, kaum noch echte Bewegung.

Alles davon läuft in dasselbe Fass.

Der Körper hält dagegen, Tag und Nacht. Jede Kraft, die er fürs Ausgleichen braucht, fehlt ihm für das, was er eigentlich kann: sich selbst regulieren, reparieren, erneuern. Das ist die Müdigkeit, die nicht weggeht. Die Kraft, die fehlt. Das Gefühl, nur noch zu funktionieren.

Die gute Nachricht: Die Welt da draußen kannst du nicht abschalten. Aber dein Körper kann wieder lernen, damit umzugehen.

Bekommt er zurück, was er dafür braucht, gewinnt er seinen Spielraum zurück. Nerven, Hormone, Abwehr und Stoffwechsel greifen wieder ineinander.

Wo steht dein Fass gerade? Sechs Regler, drei Minuten.

Elektrosmog und Bildschirme

55

Wie viel Funk umgibt dich, auch nachts?

wenig LastFunk aus, abends dunkel
viel LastRouter im Flur, Handy am Bett

Umwelt und Umgebung

45

Wie stark belasten dich Luft, Lärm und Verkehr?

wenig Lastruhig, grün
viel LastHauptstraße, Lärm

Ernährung und Stoffwechsel

45

Isst du frisch und mit Pausen, oder verarbeitet und ständig?

wenig Lastfrisch, klares Essfenster
viel Lastverarbeitet, ständig

Rhythmus und Schlaf

45

Wie regelmäßig und erholsam schläfst du?

wenig Lastfeste Zeiten, erholsam
viel Lastwechselnd, zu kurz

Bewegung

50

Wie weit weicht deine Bewegung vom guten Maß ab?

wenig LastKraft und Ausdauer
viel Lastzu wenig oder zu viel

Anspannung und Rückhalt

50

Wie viel Dauerdruck trägst du, und wie viel Rückhalt hast du?

wenig LastErholung, gute Einbindung
viel LastDauerdruck, allein
48Belastungspegel

Das Fass hat noch Luft

Dein erster Hebel: Elektrosmog und Bildschirme.

Ein Modellwert aus deinen Angaben, keine Diagnose.

Und dann?

Stell dir den Morgen vor, an dem dein Körper wieder mit allem fertig wird.

Du wachst auf, bevor der Wecker klingelt. Der Kopf ist klar.

Der Tag liegt vor dir, und du hast Lust darauf.

Die Treppe, der Garten, die Enkel, die Reise, die du so lange verschoben hast.

Nicht, weil du dich zwingst. Sondern weil dein Körper wieder mitspielt.

Dahin führt der Weg.

Für jede Belastung gibt es im Konzept einen passenden Baustein. Welcher bei dir zuerst dran ist, klären wir im Gespräch.

Lieber erst in Ruhe lesen?

Ich schreibe dir auf, was dein stärkster Zulauf in deinen Zellen bewirkt und wie du deinen Körper dort stärkst. Danach vier Mails, eine Woche Abstand, dann ist Schluss.

Erst kommt eine Mail mit Bestätigungslink. Schau auch im Spam-Ordner nach. Abmelden jederzeit mit einem Klick.

So rechnet der Check

Aus deinen sechs Angaben entsteht ein Pegel. Die Zuläufe zählen unterschiedlich stark, je nachdem, wie tief sie in die Arbeit deiner Zellen eingreifen:

  • Elektrosmog und Bildschirme22
  • Ernährung und Stoffwechsel18
  • Rhythmus und Schlaf18
  • Bewegung14
  • Anspannung und Rückhalt14
  • Umwelt und Umgebung14

Übertragen werden nur dein stärkster Zulauf und der Pegel.